

Die Museumsräume
Zwei Museumsräume bereiten den Besucher auf den Gang durch die Stollen vor. Die Texte, die Karten und die Reliefs illustrieren den historischen Kontext, die
militärische Lage und ihre Entwicklung.
Die verschiedenen Fundstücke und die Rekonstruktionen zeugen von der Art zu leben und zu kämpfen in Turin im Sommer des Jahres 1706



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Die Personen
Gemälde, Skulpturen und Druckwerke, welche die Hauptpersonen abbilden. Von Vittorio Amedeo, dem Herzog von Savoyen, der alles zu verlieren
riskierte, dann aber die Krone gewann, bis zu Prinz Eugen, dem genialsten Heeresführer seiner Zeit, der in Turin einen seiner schönsten Siege feierte, und zu Pietro Micca, dem Helden, der den Willen der Bevölkerung, um jeden Preis Widerstand zu leisten, symbolisiert.
Die Dokumente
Karten, welche die Lage der Staaten zur Zeit des spanischen Erbfolgekriegs abbilden; Zeichnungen, welche die Entwicklung der Befestigungswerke und der
sukzessiven Erweiterungen der Zitadelle beschreiben, sowie auch Dokumente der Zeit, in denen der Grubensoldat Pietro Micca, genannt “Passapertutt“ (“kommt überall durch“), erwähnt wird. Zuletzt die fotografische Dokumentation
der Ausgrabungen und der Forschung, auf denen das Museum gründet.
Die Fundstücke
Die Flaggen, die in jenen Tagen auf dem Schlachtfeld flatterten; die Waffen und die Rüstungen, die in den Gefechten getragen wurden, insbesondere von denjenigen, die – wie Pietro Micca – im Krieg unter Tage kämpften.
Die Rekonstruktionen und Reliefs
Zwei große Reliefs erlauben es dem Besucher, sich in die Realität des Turins jener Tage und der Schlacht zu versetzen. Das erste zeigt den komplexen Schauplatz der Gefechte mit der Stadt, den Flüssen und die Hügel; das zweite die Zitadelle mit den Belagerungsoperationen. Andere Reliefs illustrieren die Techniken der Stollengrabung und des Legens von Minen und Gegenminen.