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Das elektronische Auge - Bildschirm und Leinwand 

museo del cinemaTurin und das Kino
Kino ist für Turin ein bisschen wie der "Gianduia", die Mole Antonelliana und das "neh", mit dem die Turiner jeden Satz beenden, so, als wollten sie damit die Zustimmung des Zuhörers hervorlocken. Und natürlich will man gern glauben, dass das Kino einfach dazugehört zum "Kleinparis", wie die piemontesische Hauptstadt noch in den ersten Jahren des 19. Jahrhunderts genannt wurde. 

Ein wenig Geschichte
Das Kino ist nicht nur Stadtgeschichte. Am 7. November 1896 wurde in der Via Po auf der damaligen Nummer 33 von den Brüdern Lumière der erste Kinoabend veranstaltet. Die ersten Produktionsfirmen, die ersten Filmdiven, und die ersten Kolossalfilme stammen auch tatsächlich aus "Filmopoli" Turin. Den Titel verdiente sich die Stadt am Beginn des 20. Jahrhunderts, als die größten Produktionsfirmen aus Turin kamen: Fert cinema, Ambrosio, Eula film, Ridolfi film. Die Firma Fert cinema, die ab 1919 in circa 50 Jahren 180 Filme produziert hat, ist sicher die bekannteste. Die Römische Filmstadt Cinecittà überholte Augusta Taurinorum, sprich Turin, erst nach dem 2. Weltkrieg. Aber die italienische Filmgeschichte beginnt hier. Was glaubt ihr, wo einer der ersten Filme, "Cabiria" nach d'Annunzio, gedreht wurde? 

Die Mole und das Kino
Das Kinomuseum, das in der Mole Antonelliana untergebracht ist, das zu den wichtigsten der Welt gehört, bezeugt das eben Gesagte. Das Museum wurde als Reaktion auf die Kinotradition der Stadt 1942 von Maria Adriana Prolo eingerichtet und beherbergt heute 7000 Filme, 100 Zauberlaternen und 300 000 Filmplakate.
Der geflügelte Genius, der vor dem Unwetter von 1905 auf der Spitze der Mole stand und durch einen Stern ersetzt wurde, befindet sich auch im Inneren des Museums. Glaubt aber nicht an die Legende, die Universitätsstudenten erzählen, wonach jemand, der bis zur Spitze der Mole fährt, nie das Diplom erreicht. Wenn ihr also mutig seid und nicht abergläubisch und euch trotz heftiger Luftströme aus der Klimaanlage über die Eingangsschwelle wagt, findet ihr euch im Bauch des "Monsters", im sogenannten Empfangsstockwerk wieder. Hier erwarten euch im perfekten "cine style" eine Kaffeebar, ein Buchladen, Informationen über Ausstellungen und eine neue computerisierte Kasse. Die Platzanweiser, die man auf dem Rundgang antrifft, sind für einen vertiefenden Besuch nützlich. Die ersten Säle zeigen die Urgeschichte des Kinos: Zauberlaternen und faszinierende optische Effekte. Dann folgt die Darstellung der verschiedenen Phasen einer Filmproduktion, die schließlich in der Vorführung historischer Bilder auf der gigantischen Leinwand der Aula del Tempio gipfelt. Darüber hinaus stößt man auf wahre Kostbarkeiten wie Drehbücher, Telegramme, die von Regisseuren und Schauspielern erhalten wurden mit der Ankündigung einer Oskarnominierung, Szenenkostüme, Hut und Schal von Fellini, der Oberteil eines Kleides von Marylin Monroe und die Melone von Charlie Chaplin, oder auf Nachbauten, wie zum Beispiel jene eines typischen Produktionsbüros aus den 50er/60er Jahren. Auf keinen Fall soll man die schwebende Rampe und die Plakate der Filmklassiker versäumen. 

Torino Film Festival, Film Commission und Aiace
Um mehr über die lebendige Präsenz der "siebenten Kunst" in Turin zu erfahren, geben wir einige Hinweise zum Programmkino und zur wichtigsten Filmveranstaltung der Stadt; wir sprechen von AIACE und dem Turiner Filmfestival.

Zum Verein AIACE, der Mitglied der CICAE (Confédération International Cinémas d'Art Europeén) ist, gehören viele Kinos, die Autorenfilme im Programm führen. Der in ganz Italien vertretene Verein wählte 1968 seinen Hauptsitz in Turin, da man hier auf die Zahl von 14 Kinosäle mit Autorenfilmen hinweisen kann. Die Aktivität beschränkt sich nicht nur auf die Vorführung besonderer Weltvorpremieren, sonder beinhaltet auch didaktisch-kulturelle Beiträge, wie Kurse zur Erziehung zum Kino, zur Weiterbildung des Zusehers, zur Planung und Durchführung von Filmvorführungen und ähnliches. Nicht unerwähnt bleiben sollen die Verlagsaktivitäten, die sich hauptsächlich auf Filmkritik und Filmfestivals konzentrieren. (www.aiacetorino.it

Das Torino Film Festival (www.torinofilmfest.org.) ist mittlerweile berühmt und geschätzt wie jenes von Venedig. Die internationalen Vorpremieren und die den zeitgenössischen Filmautoren gewidmeten Retrospektiven sind das stilistische Kennzeichen dieser Veranstaltung. Nach 25 ehrenvollen Karrierejahren und langem Suchen nach Platz für seine immer zahlreicher werdenden Bewunderer hat das Film Festival sich in den historischen Kinosälen des Stadtzentrums verwurzelt und ist durch die Zusammenarbeit mit dem Museo Nazionale del Cinema gewachsen. Direktor des Torino Filmfestivals war 2007 Nanni Moretti und spaeter Gianni Amerio.Die zwei Persoenlichkeiten von grossem Ruf haben dem Filmfestival Erfolg und eine Menge Besucher garantiert.

Die weiteren Filmveranstaltungen sind:
Das Schwulen Filmfestival(www.tglff.com),
Das Umweltfilmfestival (http://www.cinemaambiente.it)
und Das Sottodiciotto Film Festival www.sottodiciottofilmfestival.it

Das Film Festival foerdert die  Kunst der Jugendlichen und stellt der nationale Filmwettbewerb fuer Jugendliche, die unter 18 stehen.

Hinter jedem Film steht natürlich ein Regisseur, und hinter vielen in Turin gedrehten Filmen steht die Film Comission . Diese Stiftung ohne Erwerbszweck wurde von den Gründungsmitgliedern Stadtgemeinde Turin und Region Piemont ins Leben gerufen und finanziell unterstützt. Die Film Comission fördert italienische und ausländische Kino- und Fernsehproduktionen in Turin und unterstützt indirekt die lokale Filmindustrie, indem sie im Piemont neue Arbeitsmöglichkeiten im Kino- und Fernsehbereich schafft. Sie ist eine Art Kontaktbüro für Drehgenehmigungsanträge, hilft in der Vorproduktionsphase bei Problemlösungen und erleichtert die Bewegungen der Filmtruppe während der Fertigung eines Films. Um das gesuchte Umfeld zu finden, stellt die Homepage der Film Comission eine Bildbank mit zirka 6300 Aufnahmen zur Verfügung. 

Zum Schluss noch einige Andeutungen zum Turiner Publikum. Dank der langen Kinotradition und der Tätigkeiten verschiedener Institutionen existiert eine äußerst aufmerksame und kritische Gruppe, die über Mundpropaganda den Erfolg auch eines wenig beworbenen Filmes unterstützen kann. Die Filmkultur vieler Turiner würde euch überraschen. Fragt ihr die Leute nach einem empfehlenswerten Film, werden euch viele mit leuchtenden Augen prompt die Lieblingsregisseure aufzähle und bereitwillig über Montagetechniken, Fotografie, Dialoge und Audiotechniken reden. Oder geht einfach ins Kino Massimo in der Via Verdi, das mit dem Museo Nazionale del Cinema in Verbindung steht, und lasst euch von seinem Programm überraschen, das von Klassikern über Konferenzen bis zu Veranstaltungen über Schauspieler und Regisseure reicht. 

Einige Filmtitel

In Turin wurden unter anderen gedreht: Cabiria (1914), Compagni (1963), The italian job (1969), Mimì  Metallurgico (1972), La donna della domenica (1975), Profondo Rosso (1975), Il bar dello sport (1983), La puttana del re (1990), La seconda volta (1995), Amiche (1995), Tutti giù per terra (1996), Ferdinando e Carolina (1996), Così ridevano (1998), Due amici (2001), Santa Maradona (2001), La meglio gioventù (2002), Dopo Mezzanotte (2003), Andata e ritorno (2004), Sotto il sole nero (2005) I giorni dell’abbandono (2005) La signorina Effe (2008), Il divo (2008). 

Besonderheiten
  • Villa ScottCabiria, Film von Pastrone, kostete 1 000 000 Lire, was für jene Zeit eine Unsumme war und sich heute mit den Kosten eines Hollywoodfilms vergleichen lässt.
  • Man erzählt, der berühmte Schauspieler und Regisseur Stanislawskij hätte die Eingebung für seine spezielle Lern- und Schauspieltechnik aus dem Betrachten des nachgebauten Mittelalterviertels im Parco Valentino gewonnen.
  • Einige Kampfszenen aus dem Film Guerra e Pace (Krieg und Frieden) von King Vidor mit Vittorio Gassman, Henry Fonda und Audrey Hepburn wurden im Castello del Valentino, im Stupinigi-Schloss und im Umland von Turin gedreht. Dieser Hollywoodfilm ist mit 177 Milliarden der Währung von 2000 bis heute der Kassenschlager unter allen italienischen Filmen.
  • Die Villa Scott, die Fans des Horrorgenres unter dem Namen "Haus des schreienden Kindes" kennen, befindet sich hinter der Grand Madre in der Via Giovanni Lanza 57. Das Jugendstilgebäude aus dem Jahr 1902 wurde im Film "Profondo Rosso" von Dario Argento verewigt.
  • Das neulich renovierte Kino "Lux" der Galleria San Federico zeigt noch Marmor und Verzierung vom Oeffnungsjahr (1934).


Ein Wort von Davide Ferrario

Regisseur, Drehbuchautor un Schriftsteller

Die Stadt hat mich adoptiert. Ich bin aus Liebe in Turin angekommen und ich habe die meisten meiner Filme ("Tutti giù per terra", "Dopo mezzanotte"," Tutta colpa di Giuda")hier spielen lassen. Ich habe die Veränderung der Stadt erlebt. Sie war früher ( während der Fiat – Zeit) grau und unbeweglich und sie ist jetzt eine lebendige Kulturstadt. Auch wenn ich kein Turiner bin, habe ich viele Anerkennungen für meine Filme in der Stadt bekommen. 
 

Das Kino in Turin - Interview mit dem Filmkritiker und ehemaligen Leiter des Torino Film Festival Steve Della Casa 

Woher stammt die liebevolle Beziehung zwischen Turin und dem Kino?
Ich denke hauptsächlich von der relativen Nähe zwischen Turin und Lyon, der französischen Stadt, von der aus die Betreiber der Maschine der Brüder Lumière die neu entstehende Filmkunst in ganz Europa verbreiteten. Aus logistischer Sicht, wenn man den Materialtransport bedenkt, eine natürliche Wahl. 

Nennen Sie einen guten Grund für einen Besuch im Kinomuseum.
Weil es vollgestopft ist mit Lichtern, Hebeln und Knöpfen. Kinder und Neulinge haben an den Ausstellungen teil und amüsieren sich und nähern sich spielerisch dem Kino. 

Welcher Film ist Ihrer Meinung nach der bezeichnendste für Turin?
Sicherlich Cabiria. Es gab 20 000 Darsteller, oder besser gesagt 5% der damaligen Gesamtbevölkerung Turins (1914). Die berühmte Statue des Films, die sich heute im Museum befindet, wurde am Piazza Castello öffentlich ausgestellt, was den enormen Eindruck des Films auf das Publikum beweist. 

Und welche ist die schönste Szene der in Turin gedrehten Filme?
Vielleicht der Selbstmord des Mädchens an den Murazzi im Film "Persiane chiuse" von Comencini. Bemerkenswert ist, das diese einzige Szene im ganzen Film Fellini gedreht hat. 

Wären Sie ein Regisseur, welche Art von Film und wo in Turin würden Sie ihn drehen?
Jede Art eignet sich. Ich würde ihn am Bauernmarkt des Porta Palazzo drehen. Diese Verflechtung von Gegenwart und Vergangenheit, dieses Ineinandergehen von Kulturen und Etnien, was typisch für diese Zone ist, finde ich beachtenswert. 

Turin und das Fernsehen

RAIAm 3. Januar 1954 kündete Fulvia Colombo vom RAI Studio in der Via Montebello in Turin den offiziellen Sendebeginn des italienischen Fernsehens an.

Die erste ausgestrahlte Sendung des einzigen damaligen Senders, Programma Nazionale, war Arrivi e Partenze, eine Illustrierte Show, die von einem jungen, talentierten Präsentator geleitet wurde. Mike Bongiorno, der amerikanische Wurzel hat, aber als Turiner Adoptivsohn gilt, ist bis in die heutigen Tage im italienischen Fernsehen präsent. Experimente in Richtung Fernsehen gab es aber schon in den Jahren zuvor. Die RAI in Turin (das ursprünglich Radio Audizione Italiane bedeutetet und seit 1954 einfach Radiotelevisione Italiana heißt) ging aus der EIAR hervor (Ente Italiano Audizione Radiofoniche). Turin wurde wegen seiner Wichtigkeit im Bereich Radioproduktion gewählt. Die Turiner SIP kontrollierte zu dieser Zeit die Mehrheit des Öffentlichen Services. So entstanden in den 50er Jahren das neue Produktionszentrum in der Via Verdi und das Forschung- und Experimentierzentrum in Corso Giambone. Erst am Beginn der 70er Jahre wurde der historische Sitz von der Via Arsenale 21 in Turin in die Viale Mazzini in Rom verlegt. Die Firmenlinie der RAI in den ersten Fernsehjahren war stark von der kurzen, aber intensiven Leitung des Turiner Filiberto Guala (1954-56) geprägt, der ein erklärter Feind der leichten Unterhaltung und den katholischen Moralregeln treu ergeben war. Indem er Intellektuelle wie Umberto Eco und Gianni Vattimo anstellte und sich wichtigen Regisseuren wie Edmo Fenoglio und Massimo Scaglione anvertraute, versuchte er, dem Fernsehen mehr kulturelles Gewicht zu geben. A

ber der Erfolg des Fernsehens wurde durch Sendungen wie Lascia o raddoppia? (1955) von Mike Bongiorno bestätigt, die ein unerwartetes Publikumsecho hervorriefen.

In den 70er Jahren bestimmten die mehrteiligen Fernsehfilme den Erfolg, und Turin ist immer noch eines der wichtigsten Produktionszentren, wie La freccia nera (1968), I Buddenbrook (1971) und Bel Ami (1979) beweisen. Weiterhin erfolgreich blieben die Varietés, von Turin aus wurden zwischen 1977 und 1978 zwei Ausgaben von Non Stop gesendet, einem experimentellen Kabarett, das Persönlichkeiten wie Carlo Verdone, Zuzzurro e Gaspare und Enrico Beruschi, oder Musikgruppen wie die "Gatti di Vicolo Miracoli" (Gerry Calà, Franco Oppini, Umberto Smaila, Ninì Salerno) und das neapolitanische Trio "La Smorfia" (Massimo Troisi, Lello Arena, Enzo De Caro) bekannt machte.

In den 80er Jahren macht sich das kommerzielle Fernsehen breit. Der dritte RAI-Sender, der 1979 eröffnet wurde und deutlichen Regionalcharakter hat, versuchte auf die starke Überhandnahme der Lokalsender zu reagieren, auch wenn die vom Turiner Sitz aus genehmigte Sendezeit , abgesehen von den Regionalnachrichten, zunehmend verkürzt wurde. TeleBiella mit seiner respektlosen Rolle als Vorläufer und TeleTorino, das bald zusammen mit 5 anderen Sendern aus dem Norden unter dem Namen Canale 5 arbeitete, sollen hier erwähnt werden.

Heute wird von der RAI nur mehr die Jugendsendung La Melevisione von der Via Verdi in Turin aus gesendet; es scheint aber ,dass die Fernsehfilme, sowohl die der RAI (Il Grande Torino) als auch die der Mediaset (Elisa di Rivombrosa, das in Stupinigi und Aglié gedreht wurde), die enge Verbindung zwischen Fernsehen und dem Turiner Raum wieder entdeckt haben. Das kleine Dorf San Giorgio Canavese, das in ein Riesenfernsehdorf verwandelt wurde, um die Schauspieler, das Personal und die Produktion der Seifenoper Centovetrine von Canale 5 zu beherbergen, bestätigt diese Beziehung.

Geschichtliche Persönlichkeiten unter der Mole:

Erminio Macario: Er war der Hauptakteur der für die 20er Jahre typischen Revuen. Mit der Soubrette Isa Bluette formte der komische Schauspieler und erfolgreiche Theaterproduzent ein Erfolgspaar. Stets von vielversprechenden Mädchen umgeben versuchte er sich auch im Kino unter den Regisseuren Soldati und Steno. Er stirbt 1980 in Turin.

Bruno Gambarotta. Er hat als Autor, Produzent und Regisseur eine langjährige Karriere hinter sich. In Fantastico 8 und Svalutation war er die rechte Hand Celentanos. Heute arbeitet er bei verschiedenen Zeitschriften und schreibt Romane, die stark "sein" Turin wachrufen.

Ric & Gian: Das komische Duo besteht aus dem Turiner Tänzer und Macario-Schauspieler Riccardo Miniggio und dem Florenzer Gianfabio Bosco. Sie wurden in den 60er Jahren erfolgreich und in den 80er Jahren machten sie auf Antenna 3 eine eigene Show. Heute widmen sie sich, auch getrennt, hauptsächlich dem Theater, auch wenn sie gelegentliche Fernsehauftritte nicht verachten.

Enza Sampò: Die gewandte und vielseitige Präsentatorin bestätigte erstmals die Frauen in dieser Rolle, indem sie von leichter Unterhaltung zu anspruchsvollen Programmen wechselte. In Campanile sera stand sie an der Seite von Enzo Tortora und 1960 präsentierte sie mit Paolo Ferrari das Fesival von Sanremo. Mit der Sendung Tandem widmete sie sich zusammen mit dem jungen Fabrizio Frizzi auch dem jugendlichen Fernsehpublikum.

Givanni Minoli: Der RAI-Journalist war 1980 Präsentator der Nachrichtenreihe "Mixer". Er zeichnet zusammen mit Renzo Arbore für Kultprogramme wie Quelli della notte, mit Gianfranco Funari für A bocca aperta und mit Rosanna Lambertucci für Più sani, più belli verantwortlich.

Weitere Turiner:
Marco Berry, Piero Chiambretti, Antonella Elia, Luciana Littizzetto, Marco Maccarini, Franco Neri, Alba Parietti, Maria Teresa Ruta, Simona Ventura, Flavio Montrucchio,  und Gabriel Garko.

Città di Torino, Settore Politiche Giovanili, Redazione Web Informagiovani
via delle Orfane 20, 10122 Torino Italia
Per comunicazioni relative a questa pagina: informa.giovani@comune.torino.it
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