Ihre
Geburt...
Die botanischen
Gärten wurden 1792 als das Resultat einer Verordnung von Vittorio
Emanuele II gegründet, die den Unterricht der botanischen Stoffe,
in Turin schon seit 1560, in ein regelmäßiges Unterrichten
der Botanik in der Universität umwandelte. Seit ihre Gründung
waren die botanischen Gärten, der Ort wo medizinische Betriebe
gewachsen wurden und dessen Gebrauch zum Darstellen der Vegetalien für
den Kurs der medizinischen Stoffen als Ziel hatte. Später enthielten
die Gärten auch die Spontanpflanzen, die in Piemont gesammelt wurden
und kultivierte Pflanzen, die durch Austäusche mit ähnlichen
Anstalten in Europa erhalten wurden. Die 1.200 botanischen Sorten des
Anfangs, die in den Gärten um die zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts
kultiviert wurden, erhöhten sich bis ca. 12.000 Ende des letzten
Jahrhunderts.
Das anwesende
Gebäude mit seinen Labors und Klassenzimmern wurde nach 1870, als
Folge einiger Vergrößerungen aufgerichtet. Das Arboretum
(Bäumensammlung) wurde 1894 hergestellt und die Gärten entwickelten
sich ein zu einem ganzen Gebiet von 30 tausend Quadratmetern.
Die
Gewächshäuser...
Gewächshäuser
wurden bereits an der Gründung der Gärten groß entwickelt
und ließen Pflanzen von exotischer Sorte aus aller Welt akklimatisieren
und kultivierenden. Heute gibt es 4 Gewächshäuser, von denen
eins für die südamerikanischen und afrikanischen Kaktus reserviert
und ein anderes ist
(Durchlauf durch den italienischen nationalen Forschungsrat) für
Betriebe mit kontrollierten Pilz- und Wurzelsymbiosemycorhizas.
Die
Ansammlungen: Kräutersammlung, Wiedergaben...
Schon seit
das 18. Jahrhundert ist Turin einer der Hauptsitze der italienischen
Botanik gewesen. Die wissenschaftlichen Dokumente seiner prestigiösen
Ansammlungen sind von lebenswichtigen Interesse. Die Bibliothek enthält
die Kräutersammlung, die von Carlo Allioni ( 1728-1804), Ludovico
Bellardi (1741-1826) und Giovan Battista Balbis (1765-1831) vorbereitet
wurde, ursprünglich mit 40.000 Probenmaterialien und über
700.000 jetzt zusammenzuzählen, momentan in der Turiner Kräutersammlung
gehalten (zweitgrößte Italiens nach Florenz).
Die Geschichte
der Pflanzen, die in den Gärten studiert werden, soll nicht nur
in den Arbeiten gefunden werden, die diese Turiner Botaniker veröffentlichteten,
aber auch in den 65 Bänden des Iconographia Taurinensis (total
7640 Aquarellbilder durch 4 Maler, die von 1752 bis 1868 bearbeiteten).
Von
den Gärten zu den wissenschaftlichen Labors...
Eine experimentelle
Forschung auf dem Gebiet der Pflanzenbiologie, die in Turin während
des letzten Teils des 19. Jahrhunderts entwickelt wurde und von einer
Tradition von Mikroskopie entstanden, die ganz nah an die deutschen
Biologieschulen war. Die botanischen Gärten wurden zum Institut
und botanische Gärten und 1983 zu Abteilung der Vegetalbiologie
umgewandelt.
Unterschiedliche
Anstalten wurden vom ursprünglichen Kabel festgelegt und arbeiten
jetzt in enger Zusammenarbeit, wie das Studienzentrum der Geländepilzkunde
des italienischen nationalen Forschungsrates, der 1951 gegründet
wurde und das Zentrum für elektronische Mikroskopie der Turiner
Universität, gegründet 1961.
Vor kurzem,
stellten einige Labors des speziellen Botanik- Physiologie- und Biochemiekapitels
der Abteilung von Veterinärmorphologie und Physiologie ihre Hauptsitze
hier auf. Heute bezieht die experimentelle Forschung einige Felder mit
ein, die von der in vivo Produktion der Land- und Forstwirtschaftkulturen
bis zu Zellkulturen, von der Zellenbiologie der Pilze und Mycorhizas
bis zur Physiologie der Officinalpflanzen reichen (einschließlich
die berühmten piemontesischen Minzen).
Systematische
Pilzkunde, Ökologie und medizinische Forschung hat auch sich, zusammen
mit systematischer Ökologie und Phytogeographie der Pflanzen in
Piemont und Aostatal und von Ökologie der Flechten und der Pollen
entwickelt. Als interessanz, können wir hinfügen, daß
diese Labors Pollenkalender (Listen der Pollen in der Atmosphäre
von Turin vorhanden für die Verhinderung von Allergien und häufig
veröffentlicht im Tagesblatt La Stampa ) und Daten bezüglich
der mykologischen Beschädigung zu den Kunstwerken produziert haben.
Die unentbehrliche
Hilfe zu all diesen Aktivitäten ist die Bibliothek , die über
50.000 Bände und 700 unterschiedliche Zeitschriften enthält,
einschließlich einer wichtigen historischen Ansammlung und der
größten italienischen Ansammlung der Zeitschriften und der
modernen Texte auf pilzartiger Biologie und Biotechnologie, die in Italien
zur Verfügung stehen.
Mann kann
wohl sagen, daß alle Kompetenzen der Vegetalbiologie, von der
Geschichte der Botanik zu den Biotechnologien in den Labors der heutigen
botanischen Gärten von Turin dargestellt sind, die ihre alte Tradition
von internationaler Bedeutung fortsetzen.
Die Gärten
sind zu den Besuchen durch Beteiligte, Schulen besonders, auf vorhergehender
Anmeldung am Turinfachbereich der Biologie Vegetal geöffnet.