Torino
Eine stadt zum entdecken
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Im herzen europas

Torino: eine europäische Großstadt, im Zentrum der Handels- und Verkehrswege, natürlicher Angelpunkt zwischen europäischem Festland und Mittelmeer

Cartina d'Europa

 

 

Treno ad alta velocità

Torino liegt im Streifen mit der höchsten Bevölkerungsdichte und der stärksten wirtschaftlichen Tätigkeit Kontinentaleuropas: Ein Streifen, der in London beginnt und über die Benelux-Staaten, Deutschland und die Schweiz, Torino erreicht.
Über Britannien bis nach Flandern, von der Freien Grafschaft bis ins Burgund, von der Schweizerischen Eidgenossenschaft bis zu den westlichen Provinzen des Reichs; die Städte dieses Streifens stellen das alte Städteherz Europas dar.
Torino ist aber auch strategisch auf neue Märkte und neue Handelsbeziehungen ausgerichtet, entlang der Achse des „arcus latinus", die Madrid, Barcelona und Südfrankreich miteinander verbindet. Sie erreicht dann die Po-Ebene und erstreckt sich von da aus nach Süden und nach Osten.
Die historischen und wirtschaftlichen Bindungen zwischen Torino und Europa finden in einem effizienten Infrastrukturennetz Bestätigung.
Torino verfügt über einen hochmodernen Flughafen: Caselle. Dank der im Dezember 1993 eingeweihten Erweiterung hat er heute eine Kapazität von mehr als 3 Millionen Passagieren pro Jahr. Die interkontinentalen Flugverbindungen werden durch den Flughafen Malpensa 2000 gewährleistet, der mit seinen 17 Millionen Passagieren pro Jahr einer der größten europäischen Hubflughäfen ist.
Fünf Bahnhöfe, darunter zwei internationale, sorgen für eine flächendeckende Anbindung an ganz Italien und an die Nachbarländer.
Vier Hochgeschwindigkeitszüge verbinden Torino mit Paris in kaum mehr als fünf Stunden.
Mittlerweile wurden auch die Bauarbeiten an der Strecke Torino-Mailand für den Hochgeschwindigkeitszug begonnen, wodurch die beiden Städte in jeweils weniger als einer Stunde zu erreichen sind.
Sechs verschiedene Autobahnen machen es möglich, Mailand in 60 Minuten, Genua in 90, Nizza und Genf in zweieinhalb Stunden sowie Lyon in drei und Zürich in vier Stunden zu erreichen. Ein weiterer Ausbau der Straßenverbindungen mit der Schweiz (Fertigstellung der Simplon-Autobahn) und mit Frankreich (neue Tunnel am Mercantour und am Colle di Tenda) sind bereits in Planung.